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Der strohgedeckte Bauernhof wurde 1660 von einem Bauern aus dem Fürstenbergischen Gebiet erbaut. Bis 1971 war der Hof dann von den "Fürstenbergern", der Familie Armbruster bewohnt und bewirtschaftet.
Danach kaufte ihn die Gemeinde Unterharmersbach und richtete darin ein Schwarzwälder Bauernmuseum ein, das inzwischen Jahr für Jahr Tausende von Besuchern aus aller Welt anzieht.

Der Fürstenberger Hof zählt zu den schönsten und bekanntesten Museen im Schwarzwald. Alle Besucher werden von Museumsleiter Robert Oberföll, selbst aus uraltem Bauerngeschlecht und seinem Team sachkundig durch den Hof mit dem Brunnehiesli und dem Backöfle zum Brotbacken geführt.

Der Hof ist eine Mischform des Schwarzwaldhauses, ein typisches Kinzigtäler Haus. Wohnteil, Stall und Scheuer sind unter einem Dach. Rund 1500 Eichennägel und unzählige Pfosten und Balken halten das Haus zusammen. Typisch für diese Bauform sind der farbliche Wechsel zwischen den sandsteinernen Untergeschoss, dem dunklen, hölzernen Obergeschoss und dem gelben Strohdach.

Ein besonders schönes Zierelement: Das alemannische Fensterband an der Südwestecke mit 112 kleinen Fensterscheibchen.

 

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